360 Grad Prypjat

Vor 30 Jahren, am 26. April 1986, flog das Kernkraftwerk in Tschernobyl hoch. Aus diesem Anlass hat der WDR ein 360 Grad Video von der nun verlassenen Stadt Prypjat gedreht. Neben ein paar Drohnen-Aufnahmen werden auch ehemalige Bewohner in den verlassenen Gebäuden gezeigt, die aus dem Off von den Tagen damals berichten.

Mittels der Maus kann man in dem Video das Bild in verschiedene Blickwinkel drehen, einfach auf eine Stelle klicken und in die Richtung drehen, die man sehen möchte.

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Das ganze ist nichts weltbewegendes, aber durchaus interessant, falls man nicht schon zig Tschernobyl-Bilder gesehen hat. Spannender wäre es natürlich, wenn sie noch mehr solcher Videos zum Beispiel auch in dem Reaktorgebäude gemacht hätten, um dort selbst auf Entdeckungstour zu gehen. Das dürfte aufgrund der heute noch hohen Strahlung aber nicht so einfach sein.

Beim WDR gibt es noch ein Making-of, wo sie erklären, wie sie das gedreht haben – mit GoPros und Halterungen aus einem 3D-Drucker. Die Sondersendung von Quarks & Co. zu Tschernobyl kommt am Dienstag im WDR und ist auch schon online.

Denkmäler beleidigen

Da fragt man sich doch: „Ist das Kunst oder kann das weg?“ (also, das Video jetzt).

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Und ja, davon gibt es natürlich noch viel mehr. m) Der Rheinturm ist übrigens (noch) kein Denkmal – mit seinen 34 Jahren seit Bauende ist er wahrscheinlich noch zu jung dafür, auch wenn er mittlerweile als Wahrzeichen von Düsseldorf recht bekannt ist.

Erkrath: Bürgerversammlung zu Flüchtlingen

Heute war die Bürgerversammlung in Erkrath über die aktuelle Unterbringung der Flüchtlinge und was in Zukunft geplant ist. Vorweg: Die knapp eineinhalb Stunden waren sehr interessant, am Mittwoch soll es eine inhaltsgleiche Veranstaltung auch in Erkrath-Hochdahl geben. Hier die Infos:

Was es zu sehen gab

Nach einer Ansprache des Bürgermeisters stellten der Sozialdezernent mit seinen Mitarbeitern die Arbeit der Stadtverwaltung vor. Danach erzählte die Diakonie-Angestellte der Flüchtlingsberatung von ihrer Arbeit, der Freundeskreis für Flüchtlinge Erkrath erzählte von seiner Gründungsgeschichte und wie ihre Arbeit heute aussieht. Anschließend stellte der Geschäftsführer von Planetvalue die Plattform fluechtlingshilfe-erkrath.de vor, zum Schluss gab es dann für Bürger die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
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Google-Privatsphärecheck

So viel Ironie wie Google heute auf seiner Startseite zeigt sieht man selten. Der Link führt natürlich zur Google-Anmeldung. Wenn man seine Privatsphäre checken lassen will – dann natürlich mit einer Datenkrake wie Google.

Google-Startseite mit Link zum Datenschutztag

Snowboarden durch New York

Ein Schneesturm (Blizzard 2016) hat in Teilen der USA alles lahmgelegt. In New York sind ein paar Typen auf die Idee gekommen, ihrem Jeep Schneeketten anzulegen, das Snowboard aus dem Keller zu holen und damit durch die Stadt zu surfen. Coole Idee. :-D

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