Die Plenarprotokolle vom Bundestag werden redigiert, sprich, die Politiker biegen sich ihre Aussagen zurecht. Das schreibt der Bundestag auch auf seiner Internetseite:
Vor Veröffentlichung prüft der Redner die Niederschrift. Bei eventuellen Korrekturen darf der Sinn der Rede oder ihrer einzelnen Teile nicht geändert werden.
Fefe hat das mal am Beispiel von Hans-Peter Uhl verglichen.
Zum Glück gibt es auch die ganzen Videos online, um das zu vergleichen. Die berechtigte Frage ist natürlich, ob sich Journalisten eher ein stundenlanges Video ansehen oder die Plenarprotokolle durchsuchen. Ich tippe da mal auf letzteres.
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