Julian Assange wird zur Marke

Netzpolitik berichtet: WikiLeaks-Gründer Julian Assange hat seinen Namen als Marke angemeldet. Die Marke soll folgendes abdecken:

Class 41: Public speaking services; news reporter services; journalism; publication of texts other than publicity texts; education services; entertainment services.

Ich vermute, dass das mit der bald kommenden Biografie von Assange zusammenhängt. Dennoch hat das ganze einen schalen Beigeschmack. “Inside WikiLeaks” existiert übrigens nicht als Marke.

Dafür hat eine gewisse Natascha Bolden im Dezember die Marke “WIKILEAKS” [sic!] in Deutschland angemeldet. Mal sehen was daraus wird.

Und jetzt noch ein kleines Abschweifen: Im letzten Sommer hatte ich ja mal über Lena als Marke berichtet und mittlerweile gibt es da ein Update, was ich hier mal noch erwähnen will: Die ursprüngliche Anmeldung wurde nicht angenommen, jedoch ist “Lena Meyer-Landrut” in der Tat nun eine Marke, die auf Lena und Raab TV eingetragen wurde.

Irgendwie sind Markenanmeldungen manchmal doch spannend.

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Ein Gedanke zu “Julian Assange wird zur Marke

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