Brüderle-Brief als Wahlwerbung

Rainer Brüderle hat Parteiwerbebriefe auf Kosten der Steuerzahler verschickt. Das ist erstmal nicht ungewöhnlich, in Zeiten des Wahlkampfes kann dies jedoch als Wahlkampfwerbung eingestuft werden – und somit zur verbotenen Wahlkampffinanzierung. Die FDP sagt natürlich, der Brief sei nur eine “Informationskampagne” über die Arbeit der NRW-Fraktion im Bundestag und keine Wahlwerbung. Wirklich schön, wie die sich selbst demontieren. :-)

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Ein Gedanke zu “Brüderle-Brief als Wahlwerbung

  1. Ich hab den Brief auch bekommen. Ich füll den auch aus. Donal Duck wollte schon immer einen Dialog mit der FDP führen.

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