JuLis: Billige Pizza statt Mindestlohn

Die Jungen Liberalen (JuLis) aus Sachsen-Anhalt haben im Aufwind des 7,4 % Erfolges der FDP in Hamburg am Rosenmontag gepostet, dass sie beim Rosenmontagszug in Halle dabei waren. Soweit, so gut – im Gegensatz zum Motto auf dem Wagen:

mindestlohn-pizza-julis (Screenshot: Junge Liberale Sachsen-Anhalt auf Facebook / Namen der Beteiligten von mir unkenntlich gemacht)
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Neues Theme: chriszim2015 alias Kelly

Ich bin kein allzugroßer Karnevalsjeck, von Rosenmontagszügen halte ich mich generell fern. Und so habe ich den heutigen Tag genutzt, um ein neues Theme für den Blog hier zu machen. Es basiert auf Kelly, neben ein paar anderen Farben und kleineren Codeänderungen habe ich auch Google Fonts rausgeschmissen.
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Pizzabestellung beim Notruf

Häusliche Gewalt ist leider immer noch viel zu oft Realität. Wie kann man in so einer Situation Hilfe holen? In einem Werbespot der Kampagne “NO MORE” ruft eine Frau beim Polizeinotruf an, bestellt zum Schein eine Pizza und gibt somit Informationen an die Leitstelle, ohne dass es der Täter, der mit im Raum ist, mitbekommt. Beteiligte Personen werden jedoch nicht gezeigt, dafür ein verwüstetes Haus, was die Gewalttaten erahnen lässt.


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Kölner Karneval ist nicht Charlie

Kurz nach den Anschlägen auf Charlie Hebdo in Frankreich startete das Festkomitee Kölner Karneval, welches den Rosenmontagszug in Köln organisiert, einen Wettbewerb: Auf Facebook konnte man 14 Entwürfen “liken”, die alle die Anschläge thematisierten. Der Entwurf mit den meisten “Likes” sollte gebaut und beim Rosenmontagszug mitfahren. Gewonnen hat schließlich dieses Motiv:

charlie-hebdo-karnevalswagen-koeln-640x480 (Bild: Festkomitee Kölner Karneval)
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FAZ veröffentlicht E-Mail-Texte

Erinnert ihr euch noch, wie damals FAZ und Co. die große Urheberrechts-Kampagne gefahren haben? Nun, sie selbst nehmen das mit dem Urheberrecht nicht ganz so genau:

Ein naives Vorgehen, was ja eigentlich nur bedeuten kann – die Einwilligung des Autors ist bei Veröffentlichungen in der „FAZ“ nicht notwendig. Hauptsache, genügend Redakteure haben eine Email erhalten. Dann landet der Text einfach direkt im Netz oder im Blatt, quasi als Raubdruck und unter Umgehung jeder Form des gesetzlich verankerten Urheberrechts.

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