Wikipedia: IP von US-Kongress gesperrt

Sieh an: In der (englischen) Wikipedia ist eine IP-Adresse vom US-Kongress gesperrt worden, nachdem von dort aus offensichtlich falsche Änderungen in Artikeln gemacht worden sind. Aufmerksam geworden ist man darauf dank @congressedits:

Ein automatisiertes Twitter-Konto, das alle im Kongress verfassten Wikipedia-Beiträge anzeigt, hatte die dubiosen Änderungen ans Licht gebracht.

Die entsprechende IP-Adresse hatte aber auch schon mehrere Verwarnungen. Lustiger Weise hat die IP-Adresse auch den Artikel über CongressEdits in Frage gestellt. :D Es lohnt sich also, die Wikipedia-Edit-Accounts im Auge zu behalten.

NSA in da House

Der Licht-Aktionskünstler Oliver Bienkowski hat (mal wieder) die US-Botschaft in Berlin angestrahlt. Diesmal mit “NSA in da House”. Nach etwa 30 Sekunden kam jedoch schon die Polizei und beendete die Aktion, zu sehen in diesem Video:


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Links 21

“Sexting”. Die ZEIT hat jetzt eine ausführliche Geschichte gebracht, wie schnell sowas passieren kann und wie die Folgen aussehen. Dass das Mädchen aus ihrem Fehler nicht gelernt hat ist mindestens genauso unglaublich wie die (Nicht-)Reaktion der Polizei und die Resignation des Klassenlehrers.

vierzehnachtzehn.de: Über dieses Projekt
Spannend: Tagebücher eines Fußartilleristen aus dem Ersten Weltkrieg. Diese sollen nun online gestellt werden, jeweils genau 100 Jahre nach der Niederschrift. Das Projekt geht also bis 2018. Finde ich klasse, gerade auch, weil es aus dem privaten Bereich kommt, ohne irgendeiner Organisation dahinter, was immer etwas seltsam anmutet.
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Was Behörden in der Wikipedia ändern

Es gibt immer mal wieder Fälle, in denen Wikipedia-Artikel geändert werden und deren Autoren eine IP-Adresse des Bundestages oder eines der Ministerien oder Behörden besitzen. Jetzt gibt es einen Bot auf Twitter, der diese Änderungen alle anzeigt: @bundesedit. Das Script gab es vorher schon in den USA für den Twitterbot @congressedits und in England für @parliamentedits, entsprechend wurde es für Deutschland angepasst.

bundesedit
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Spähsoftware-Exporte

ZAPP hat einen Beitrag über den Export von Überwachungssoftware made in Germany gebracht und dazu auch eine Grafik, in welche kritischen Länder die Hersteller schon geliefert haben:

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