Hevelings Ausrede

Das mit Ansgar Heveling habt ihr bestimmt mitbekommen. Jetzt redet er sich damit raus, dass seine Provozierung geplant gewesen sei.

Auf sachliche Kritik erfolgt oft eine aggressive Reaktion. Dem wollte ich den Spiegel vorhalten. Die Reaktionen, wie das Hacken meiner Internetseite, haben dabei gezeigt, dass meine Grundthesen offensichtlich nicht neben der Realität liegen.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder hat Heveling einen verdammt schlechten PR-Berater. Oder aber er ist wirklich nur ein Troll.

Udo Vetter hat sich damit auch nochmal beschäftigt und interpretiert Hevelings Ausrede und Nachtreten im Kontext der Meinungsfreiheit. Auch eine interessante Beleuchtung der Dinge.

Schönes Detail übrigens: Heveling ist Mitglied in der Internet-Enquete. Was für eine herrliche Farce, nach Axel E. Fischer mit seinem Vermummungsverbot ist das schon der zweite CDU-Abgeordnete aus der Internet-Enquete, der den Knall nicht gehört hat. Das macht die Alibiveranstaltung noch lächerlicher als sie ohnehin schon ist.