30C3: Bullshit, Netzneutralität, IFG

Der 30C3 liegt noch in den letzten Zügen aber die ersten Vorträge sind schon da. Deswegen blogge ich mal nach und nach meine Empfehlungen, entgegen den letzten Jahren geht es auch über den ersten Blogpost hinaus. ;-)

Übrigens verlinke ich bei den Videos zu media.ccc.de, weil laut Congress-Wiki die YouTube-Uploads keine offiziellen Uploads vom CCC sind. Außerdem ist media.ccc.de ohnehin super, seit kurzem gibt es dort auch Torrents unter den Videos. Lediglich das Aussehen und das fehlende responsive Design müssten die Jungs mal ändern, eigentlich wollte man da auch schon Abhilfe schaffen. *hust*

Egal, viel Spaß beim Gucken.
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Links 13

Neue Links, diesmal mit ganz viel digitaler Demenz.

CARTA: Zwischenbilanz zu Spitzers “DigitaleDemenz”
Martin Lindner, selbst Hirnforscher und Dr.phil.habil. (Literaturwissenschaft, Semiotik, Medienwissenschaft) über Spitzers Buch:

Sobald man ein klein wenig näher hinschaut (was NormalleserInnen nicht tun und auch kaum können), sieht man, dass es hier keine (!) klaren wissenschaftlichen Ergebnisse gibt, die als bewiesen gelten dürfen – obwohl Spitzer ständig gegen seine Feinde, die Medienpädagogen, polemisiert und auf “über 200 Studien” verweist, die er ausgewertet habe.

taz: Keinen Plan vom Netz
André Spang, twitternder Lehrer und Pianist:

Wenn man das Netz produktiv nutzt, dann wird es auch den Verstand fordern. Oberflächlicher Konsum hingegen selbstverständlich nicht. Genau hier liegt aber das pädagogische Potenzial: Dass Schüler lernen, Inhalte produktiv und ihren individuellen Fähigkeiten entsprechend zu gestalten. Dabei selbstbestimmt vorzugehen und sich auch Fragen, Ziele und Antworten selbst zu stellen.

Der Artikel ist sehr lesenswert, denn er schreibt dort auch, wie man z.B. Blogs und Wikis im Unterricht einbinden kann. Das klingt alles sehr vernünftig.
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