Pizzabestellung beim Notruf

Häusliche Gewalt ist leider immer noch viel zu oft Realität. Wie kann man in so einer Situation Hilfe holen? In einem Werbespot der Kampagne „NO MORE“ ruft eine Frau beim Polizeinotruf an, bestellt zum Schein eine Pizza und gibt somit Informationen an die Leitstelle, ohne dass es der Täter, der mit im Raum ist, mitbekommt. Beteiligte Personen werden jedoch nicht gezeigt, dafür ein verwüstetes Haus, was die Gewalttaten erahnen lässt.

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Beschlagnahmt und verteilt

Nach der Handy-Story neulich gibt es noch eine Steigerung: Polizisten in Kalifornien haben bei beschlagnahmten Handys nach Nacktbildern gesucht und diese weitergeschickt.

Insgesamt habe er in den vergangenen Jahren in einem halben Dutzend Fälle Bilder von Nackten oder leicht Bekleideten gestohlen und verteilt. Er habe diese Suche nach Fotos über seine Kollegen in Polizeirevieren in Los Angeles sowie dem kalifornischen Dublin kennengelernt. Die Bilder wurden dabei offenbar an einen eingeschworenen Kollegenkreis, aber auch an externe Personen geschickt.

Unfassbar. Es wird Zeit, dass Smartphones standardmäßig verschlüsselt sind.

Beschlagnahmt und kopiert

Was passiert eigentlich, wenn das Smartphone von der Polizei beschlagnahmt wird? In einem Fall haben Drogenfahnder in den USA das Smartphone einer Frau beschlagnahmt, sie wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Bevor sie das Handy zurück bekam, hat ein Fahnder ihre Fotos kopiert und anschließend mit den Fotos unter ihrem Namen vier Jahre lang eine „Undercover-Facebook-Seite“ betrieben:

Ziel der Aktion war es laut den US-Strafverfolgungsbehörden, gegen Straftäter im Umfeld der Frau zu ermitteln. Der Drogenfahnder nahm Gerichtsakten zufolge nicht nur Freundschaftsanfragen an, er stellte auch aktiv Anfragen an Mitglieder des Netzwerks, nach denen gefahndet wurde.

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Drohnen abschießen

Ups: (Zivile) Drohnen lassen sich mit mit einem CB-Funkgerät, einem GPS-Störsender und einem Laserpointer abschießen.

Es fängt mit einem alten, leicht modifizierten CB-Funkgerät an, um die manuelle Steuerung der Drohnen durch deren „Piloten“ aus der Ferne lahmzulegen. Dazu kommen die jahrelang in enormen Stückzahlen vertriebenen, illegalen GPS-Störsender, die im LKW-Transportgewerbe und von Autodieben verwendet werden.

Mit diesem primitiven Set-Up lassen sich sowohl manuelle Steuerung der Drohnen wie auch die GPS-Navigation lahmlegen.

Zu diesen beiden Abfallprodukten des Mobilitäts- und Kommunikationszeitalters kommt noch der gute alte „Laserpointer“. Die ehemalige Zeigehilfe für Vortragende hat sich mittlerweile zu einer regelrechten Laserwaffe ausgewachsen. Wie bei den Drohnen mangelt es auch hier nicht an Technikenthusiasten, die aus frei erhältlichen Bauteilen selber „Ray Guns“ mit mehr als zwei Watt Leistung bauen.

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