Dreck beim Thüringer Verfassungsschutz

Oh, die taz hat was zum Thüringer Verfassungsschutz: Es gibt einen Bericht von 2002, in dem u.a. Geldabzweigung und Günstlingswirtschaft beim Thüringer Verfassungsschutz festgestellt wurde. :-)

Natürlich wird gerade mit Händen und Füßen versucht, dass der Bericht nicht veröffentlicht wird, allen voran von Helmut Roewer, dem damaligen Verfassungsschutz-Präsidenten (man beachte seine Vita). Den Bericht sollen lediglich Landtagsabgeordnete unter Geheimhaltung lesen dürfen.

Wie schön wäre es doch, wenn wir eine funktionierende Leakingplattform hätten oder wenigstens einen Landtagsabgeordneten, der das Ding veröffentlicht und es auf einen Rechtsstreit ankommen lässt. Ich bin mir sicher, dass das öffentliche Interesse in diesem Fall bejaht werden würde.

Der typische FDP-Wähler

… in Thüringen trägt gestreifte T-Shirts (was ja schon schlimm genug ist) und ist der Meinung, dass ein „kleiner Adolf“ gar nicht so verkehrt wäre:

Das erinnert mich an die FDPler aus Hessen, welche in die rechtspopulistische FREIHEIT gegangen sind. Die FDP scheint also großen Nährboden für rechte Tendenzen zu bieten oder sind das alles nur Einzelfälle?

Vielleicht erklärt das auch, weshalb sich die FDP-Wählerzahlen gerade an die NPD-Wählerzahlen angleichen. :-)