Twitter-Flirt-Tipps von der BRAVO

Die Sonne ist endlich wieder öfters zu sehen, der Frühling kommt und mit ihm die Frühlingsgefühle. Und so hat die BRAVO ein paar tolle Twitter-Flirt-Tipps:

  • Retweete coole Posts von deiner/m Ausgewählten. Aber nur einmal die Woche – höchstens!
  • TWITTERE EINE SONGZEILE, DIE AKTUELL ZU DIR UND DEINEM SCHWARM PASST. ER/SIE SOLLTE DAS LIED AM BESTEN COOL FINDEN!
  • Videos auf Twitter sind voll angesagt. Lass dich von coolen Vines inspirieren – und mach was Witziges! Humor punktet IMMER.
  • PROBIER, DASS DICH STARS RETWEETEN! DEIN SCHWARM WIRD DICH DAFÜR BEWUNDERN!
  • Nutze die gleichen Hashtags wie dein/e Süße/r! Das zeigt eure Verbundenheit …

Besser als Satire! :-D

Die „Tipps“ stammen übrigens scheinbar aus einer Ausgabe von Anfang März und es gab auch ähnlich geniale „Tipps“ fürs Chatten und Selfies-Machen.

(via @medienkuh)

Twitter-Fakes beim Tagesspiegel

Robin Williams ist tot. Ein sehr großer Verlust, ich fand ihn als Schauspieler immer wieder gut, sowohl in seinen witzigen als auch ernsten Rollen. Für die Medien ist das natürlich ein Top-Thema, und so gibt es schon viele Artikel dazu. Wie immer stellt sich dabei die Frage: Wie können wir den Artikel füllen, wenn es eigentlich nichts neues zu berichten gibt?

Der Tagesspiegel hat sich mal auf Twitter umgesehen, die Reaktion von Williams‘ Tochter Zelda gefunden und zeigt den letzten Instagram-Eintrag von Robin Williams. Andere Schauspieler und Promis sind auch auf Twitter – und so zeigt der Tagesspiegel auch deren Reaktionen:
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Twitter: Wikipedia-Edits von Regierungen, Firmen etc.

Vor ein paar Tagen habe ich schon über @bundesedit berichtet. Wie der Initiator von @bundesedit im Interview bei Trackback sagt, geht es weniger um die Änderungen selbst, da sie oftmals nur Rechtschreibfehler sind. Vielmehr soll damit demonstriert werden, dass nicht nur der Staat uns beobachtet, sondern auch wir die Aktivitäten des Staates beobachten.

Es gibt aber noch viele weitere Twitter-Accounts, die Wikipedia-Edits (= Änderungen in Wikipedia-Artikeln) von Behörden und Regierungen beobachten. Das wird meistens über ein Script gemacht, mit dem man einfach die IP-Adressen der Parlamente füttert. Wikipedia-Accounts von Mitarbeitern hingegen werden nicht erfasst, da diese meistens nicht bekannt sind. Auch über Proxys kann man die „Überwachung“ natürlich umgehen.

Ich habe die Accounts mal in einer Twitterliste gesammelt und unten nochmal sortiert aufgelistet. Ergänzungen gerne in die Kommentare. Beim Durchsehen ist mir aufgefallen, dass einige Accounts erst seit wenigen Tagen existieren und noch keine Einträge haben, da muss man mal in ein paar Monaten sehen, was daraus geworden ist.
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